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«Ein Schaf ist uns blutüberstörmt entgegengelaufen»

Am Montag sind bei Maienfeld 17 Schafe gestorben. Hinter dem Angriff steckt vermutlich ein Wolf. Fünf Tiere wurden vom Grossraubtier getötet, zwölf mussten wegen Bissverletzungen eingeschläfert werden. Wir haben mit dem Schaf-Verantwortlichen Hans Rudolf Möhr über die tragische Nacht gesprochen.

Corinne
Raguth Tscharner
Mittwoch, 11. Oktober 2017, 17:54 Uhr Bewegendes Interview
17 Tiere haben in der Nacht auf Montag ihr Leben verloren. Hans Rudolf Möhr spricht mit uns über die tragische Nacht.

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Kommentare

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Noch sind es "nur" getötete Nutztiere... einmal wird es lerider auch ein Mensch - vermutlich ein Kind - sein, der/das von Wölfen getötet wird. Und dann wehe dem Tourismus! In Griechenland wurde eine Touristin kürzlich von Wölfen getötet. In Spanien wurden mehrere Kinder von Wölfen getötet. In Indien noch viel mehr...
Warum lassen wir zu, dass Wölfe unsere schöne Schweiz terrorisieren? Warum lassen wir zu, dass sogenannte Naturschützer uns diese Wölfe aufzwingen? Wer schützt Mensch und Tier vor den Naturschützern?
Es wird dringend Zeit, zu HANDELN und nicht nur immer zu verharmlosen und diesen Terror weiter zu dulden.
Wolfsbefürworter müssen aus öffentlichen Ämtern zurücktreten, denn die unternehmen sicherlich nichts, um die Wölfe abzuschiessen.
Mir tun diese Tierhalter leid. Wölfe in der Schweiz zu befürworten kommt asozialem Verhalten gleich, denn Grossraubtiere richten grossen Schaden an der Allgemeinheit an und nützen niemandem.

Ich kann den Tenor Ihres Kommentars voll und ganz unterstreichen. Aber was soll man tun, daß so etwas nicht noch einmal passiert und evtl.auch Menschen zu Schaden kommen???
Ich würde den betr. BAUERN empfehlen, einen öffentlichen Protest & Widerstand gegen die Wolfsbefürworter zu organisieren und letztere für den eingetretenen Schäden in persönliche Haftung zu nehmen. Letztlich muß die CLASSE POLITIQUE aus ihrem „Dornröschenschlaf“ geweckt werden❗️❗️❗️

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